Welche Kandidatin/Welcher Kandidat engagiert sich für Tierschutz? Am 20. Oktober 2019 finden die eidgenössischen Wahlen statt. Die 200 Nationalrats- und 46 Ständeratssitze der beiden Parlamentskammern werden für die nächste vierjährige Legislaturperiode besetzt. Wir brauchen Politikerinnen und Politiker, die Tiere schützen! Die Grundlage dafür bilden die Ergebnisse einer Umfrage bei Parlamentariern und Parlamentskandidaten sowie eine Analyse ihrer früheren Voten und Vorstösse im National- und Ständerat oder in den Kantonsparlamenten. Online ab: Juni 2019

Die St. Galler SVP-Nationalrätin Barbara Keller-Inhelder hat am 14. Dezember 2018 die Motion 18.4309 eingereicht, die den Import von tierischen Erzeugnissen, deren Herstellung in der Schweiz verboten ist, unterbinden will. Die Motion wurde von 43 Nationalrätinnen und Nationalräten fast aller im Parlament vertretenen Parteien mitunterzeichnet, was ihr breite Unterstützung sichern dürfte. Sollte sie dennoch abgelehnt werden, könnte im kommenden Frühling eine von Alliance Animale Suisse verfasste eidgenössische Volksinitiative mit demselben Ziel lanciert werden. Noch im November 2017 hat der Ständerat ein ähnliches Geschäft abgelehnt, doch…„Eidgenössisches Parlament – Neue Offensive gegen Stopfleber, Pelz und andere Tierquälereien“ weiterlesen

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Ob im Bundesparlament oder in den Kantonsparlamenten – es sind stets diese drei Parteien, die tierfeindliche Vorstösse produzieren. Eine grosse Mehrheit ihrer Parlamentsvertreterinnen und -vertreter lehnt zudem sämtliche Massnahmen zur Verbesserung des Tierwohls systematisch ab. Wenn Sie eine dieser Parteien unterstützen, sprechen Sie die Politikerinnen und Politiker, die Sie gewählt haben, auf solche Aktionen gegen das Tierwohl an. Und unterstützen Sie falls nötig andere Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für die Sache der Tiere engagieren. Die nächsten eidgenössischen Wahlen finden im Oktober 2019 statt. Wenn…„SVP-, EDU- und FDP-Parlamentarier stimmen am häufigsten gegen das Tierwohl“ weiterlesen