SVP-, EDU- und FDP-Parlamentarier stimmen am häufigsten gegen das Tierwohl

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Ob im Bundesparlament oder in den Kantonsparlamenten – es sind stets diese drei Parteien, die tierfeindliche Vorstösse produzieren. Eine grosse Mehrheit ihrer Parlamentsvertreterinnen und -vertreter lehnt zudem sämtliche Massnahmen zur Verbesserung des Tierwohls systematisch ab.

Wenn Sie eine dieser Parteien unterstützen, sprechen Sie die Politikerinnen und Politiker, die Sie gewählt haben, auf solche Aktionen gegen das Tierwohl an. Und unterstützen Sie falls nötig andere Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für die Sache der Tiere engagieren.

Die nächsten eidgenössischen Wahlen finden im Oktober 2019 statt. Wenn in den folgenden vier Jahren wieder dieselben, systematisch gegen Tierrechtsbelange stimmenden SVP- und FDP-Parlamentarier eine Mehrheit bilden, wird sich für die Tiere gar nichts verbessern.
Unterstützen Sie Kandidatinnen und Kandidaten, denen das Wohl der Tiere am Herzen liegt. Ihre Stimme zählt!

Auf https://www.animaux-parlement.ch/de/content/eidgenössisches-parlament finden Sie eine Liste von tierschutzfreundlichen Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Parteien.